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Letzte Aktualisierung
19.09.2018

 

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| INTEGRATION .
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Seit dem Jahr 2003 arbeiten wir in unserer Einrichtung integrativ und fördern Kinder mit besonderen Bedürfnissen. Innerhalb unseres pädagogischen Angebotes geben wir Kindern mit und ohne Behinderung die Möglichkeit, den Tag in unserer Einrichtung zu verbringen.

Wir bieten derzeit drei Plätze im Rahmen der Einzelintegration an.
 
Grundlage hierfür sind die Artikel Nr. 11 und 12 des BayKiBiG:

"Das pädagogische Personal in Kindertageseinrichtungen soll alle Kinder entsprechend der Vielfalt des menschlichen Lebens unterschiedslos in die Bildungs- und Erziehungsprozesse einbinden und jedes Kind entsprechend seinen Bedürfnissen individuell fördern. Das pädagogische Personal soll die Kompetenzen der Kinder für eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben im Sinn eines sozialen Miteinanders fördern."

"Kinder mit Behinderung und solche, die von einer Behinderung bedroht sind, sollen in einer Kindertageseinrichtung gemeinsam mit Kindern ohne Behinderung betreut und gefördert werden, um ihnen eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen."
 

| ZIELE DER INTEGRATIONSARBEIT

In unserer Gemeinschaft erfahren Kinder das Anderssein als Lebensmöglichkeit und Bereicherung.

Gemeinsames Leben und Lernen steht bei uns im Vordergrund. So erhält jedes Kind in unserem Kindergarten die individuelle Hilfe, die es in seiner besonderen Situation benötigt.


 ZIELE für...

... das Integrationkind

  + eigene Stärken erkennen

  + über die Stärken am Defizit arbeiten

  + Steigerung des Selbstwertgefühls und des Selbstbewusstseins

  + Das Kind in der Gruppe stabilisieren und etablieren

... die Kindergartengruppe

  + Sensibel machen für die Belange der Integrationskinder und deren Anderssein

  + Sensibel machen für Strukturveränderungen in der Gruppe und in Abläufen

  + Begleitung der Integrationskinder im Gruppenalltag

  + Abbau von sozialer Distanz


 

| UMSETZUNG

Unser Bestreben ist es, Kinder mit besonderem Förderbedarf in die Kindergruppe einzugliedern. Da diese Kinder oft noch eine verstärkte Begleitung des Erwachsenen brauchen, kann genau dies zu einer gesonderten Rolle in der Gruppe führen. Wir versuchen möglichst auf eine Einzelförderung außerhalb der Gruppe zu verzichten.

Trotzdem kann es für bestimmte Lernschritte nötig sein, eine ruhige Einzel- oder Zweier-Situation zu schaffen. Die Praxis sieht bei uns so aus, dass die Integrationskraft bereits von den Kindern erwartet wird. Sie nimmt am aktiven Gruppengeschehen teil oder fördert "ihr Integrationskind" zusammen mit einer Gruppe interessierter Kinder in einem unserer Räume. Dies wird in Absprache mit dem Kinderhauspersonal individuell gehandhabt.

Um die Arbeit der Integrationskraft im Kinderhausalltag fortzuführen bedarf es einer täglichen Reflexion. Wichtige Details werden festgehalten. Diese helfen uns bei Elterngesprächen, Zusammenarbeit mit Therapeuten und bei der Festlegung von neuen Zielen, welche die Entwicklung des Kindes betreffen. Die Basis der Zusammenarbeit mit der Integrationskraft ist von gegenseitiger Akzeptanz geprägt. Wir arbeiten Hand in Hand, um uns bestmöglich an den Bedürfnissen zu orientieren.


 
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